Am 13. August 1961 wurde auf Befehl der
SED-Führung die Grenze zu
den Berliner Westsektoren geschlossen und die DDR-Mauer errichtet.

Der so genannte "Antiimperialistische Schutzwall" des totalitären Staates
teilte für 28 Jahre Berlin, Deutschland, Europa und die Welt.

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Pressekonferenz 9. November 1989 - Mauerfall
Pressekonferenz in Ost-Berlin am Abend des
9. November 1989, im Büro des ZK der SED
mit Günther Schabowski und seiner "falsch interpretierten Meldung".

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Alliierten Sektoren und die Berliner DDR-Mauer Mauer-Wachturm in der Erna-Berga-Strasse, Naehe Potzdamer Platz

Der
original DDR-Mauer-Rundblickbeobachtungsturm vom Typ "BT 6" in der "Erna-Berger-Straße"
- Nähe Leipziger- und Potsdamer Platz -
diente der Überwachung des Grenz-Todesstreifens und des Geländes am "
Haus der Ministerien".

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Ernst Reuters
Rede (* 1889; † 1953) am 9. September 1948 vor der Ruine des Reichstagsgebäudes
u. a. mit folgenden Worten:

(Regierender Bürgermeister vom 7.12.1948 bis 29.9.1953 - SPD)

"Wir möchten der SED nur einen Rat geben: Wenn sie ein neues Symbol braucht,
SED Emblem bis 1990
bitte, nicht den Druck der Hände, sondern die Handschellen, die sie den Berlinern anlegten.

Die Handschellen, die sind in Wirklichkeit das Symbol dieser erbärmlichen Kümmerlinge,
die für dreißig Silberlinge sich selbst und ihr Volk an eine fremde Macht verkaufen wollen."

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Zahlreiche Menschen wurden von den Organen des totalitären Staates,
"Sozialistisches Deutschland" - mit der kommunistischen Gewaltherrschaft -
bis November 1989 auf der Flucht erschossen,

Mauertote = DDR-Mord

- allein 136 Tote an der Berliner Mauer -  über 1.000 Tote an der innerdeutschen Grenze -
schwer verletzt oder während eines Fluchtversuches festgenommen und jahrelang inhaftiert.

                 
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DDR stand für "Deutsche Demokratische Republik",
richtiger gewesen wäre wohl die Bezeichnung
"Deutsche Diktatur Republik".

 
Bewährtes, nicht nur diese Einrichtungen, aus der NS-Zeit einfach übernommen?
Genialer "Demokratischer Sozialismus"!
 
Die Kinderlandverschickung in die NS- "HJ" Kinderferienlager wurden solche in die DDR- "FDJ" Ferienlager.

Die Begeisterung für diese Einrichtungen hält auch heute noch teilweise
bei den jeweiligen Generationen an.
 
Diese starken Ähnlichkeiten mit vormilitaristischer Kindersportertüchtigung
geben doch eigentlich im Nachhinein zum Denken Anlass.



  

Mauerturm - Gedenkstätte am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal
Foto: April 2009

Dieser Mauer-Grenzwachturm am Kieler Eck (Kieler Str. 24) diente zur Fluchtverhinderung der Bürger
des sozialistischen Staates ins freie demokratische West-Berlin und wurde als Gedenkstätte
der Opfer des DDR-Regimes erhalten.

Die Teilung der Stadt verlief hier an der Ostseite des Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanals
zwischen den Bezirken Mitte, Tiergarten und Wedding (Nähe Invalidenfriedhof).


 
Gedenkstätte Günter Litfin - Ersterschossener am 24.08.1961
Gedenktafel am Mauerturm, der Gedenkstätte Günter Litfin,
dem am 24.08.1961 Ersterschossenen an der Berliner DDR-Mauer,
- Humboldthafen in Berlin Mitte -.




An der Gedenkstätte Berliner Maueropfer
Foto: August 2011

Gedenkstätte zwischen dem Brandenburger Tor und Reichstagsgebäude
am Tiergarten für die Berliner Maueropfer.




Gedenkstätte für einige Berliner Maueropfer
Foto: August 2011

Noch am 5. Februar 1989 wurde Chris Goeffroy als letztes Maueropfer getötet.



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Was die erste Revolution am 17. Juni 1953 in der "Sowjetisch Besetzten Zone"
leider nicht geschafft hatte,
machte 36 Jahre später die friedliche Revolution in Osteuropa und gewaltlose
Demonstrationen vieler Bürger in der DDR - Gott sei Dank - nun möglich und
brachten dieses Ergebnis:


Pressekonferenz 9. November 1989 - Mauerfall
 
Pressekonferenz in Ost-Berlin am Abend des 9. November 1989, im Büro des ZK der SED
mit Günther Schabowski und seiner "falsch interpretierten Meldung".


Wenig später, am selben Abend, löste diese Mitteilung einen Massenansturm von DDR-Bürgern auf die Grenze "Bösebrücke"
an der Bornholmer Strasse
nach West-Berlin aus,
was nach wenigen Stunden zur ungeplanten, historischen Öffnung der Mauer durch die überforderten DDR-Grenzer führte.



Maueröffnung in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 in Berlin Bornholmer Straße
9. November 1989 -
Berliner Fahnenbaerchen   - Mauerfall
Ende der Teilung Berlins und Deutschlands
und der Diktatur in der so genannten "DDR".

DDR - "die Bastion des Friedens in Deutschland".

Gescannte Fremdfotos vom ehemaligen
DDR-Grenzübergang Bornholmer Straße
auf der
"Bösebrücke".

DDR-Grenzübergang an der Bornholmer Str. in Berlin
Ausreiserückstau von "DDR-Gästen" an der DDR-Grenze von Ost- nach West-Berlin.

                   
Gedenkstein im Bezirk Pankow / Prenzlauer Berg (ehem. Ost-Berlin)
in der Bornholmer Straße an der Bösebrücke, dem ersten Grenzübergang
der innerdeutschen Grenze, an dem die DDR-Grenzschranken
in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 fielen.
Gedenkstätte an der Bösebrücke / BornholmerStr.

Mit "Trabi-Klopfen" und Sekt fand der erste Begrüßungsempfang durch
die West-Berliner an der Bösebrücke im Bezirk Wedding statt.





Grenzübergang - Bösebruecke - Bornholmer Str
Foto: Juni 2005

Sicht nach Wedding von der ehemaligen Ost-Berliner Seite im Bezirk Pankow - Prenzlauer Berg.

Errichtet wurde die Brücke 1912 bis 1916 und bei der Einweihung am 11. September 1916
auf den Namen Hindenburgbrücke benannt.

Am 5. Juli 1948 wurde sie vom "Sozialistischen Regime" nach dem im Zuchthaus
Brandenburg-Görden von dem "Nationalsozialistischen Regime"
1944 hingerichteten kommunistischen Widerstandskämpfer Wilhelm Böse umbenannt.


Unter ihr die Gleise des S-Bahnhofs Bornholmer Strasse. Der Bahnhof war seit dem
Mauerbau am 13. Aug. 1961 für die West-Berliner geschlossen und diente auf dieser
Strecke ohne Halt nur zur Durchfahrt.
Für die Ost-Berliner wurde extra ein eigenes Anschlussgleis mit hohem Sichtschutz gebaut.

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1989 mussten die "DDR-Grenzer"
durch die Ost-Berliner notgedrungen, hier zuerst die Schlagbäume hochfahren -
das Ende der DDR und die Wiedervereinigung Deutschlands war absehbar.

Heute fahren auch wieder Straßenbahnen (Tram) über die Brücke nach Wedding,
entlang der Osloer Str. und Seestr. bis zum Virchow-Klinikum.




ehem. DDR PKW-Grenzuebergangsabfertigungsplatz
Foto: Juni 2005

Der ehemalige Ost-Berliner DDR-Zollhof (PKW-Abfertigungsplatz) an der Bösebrücke
in Pankow auf dem die Autos der "ein- und ausreisenden Gäste aus dem Westen"
von den DDR-Grenzern gründlich gefilzt wurden.

Verboten durch die Sozialistische Diktatur war u. a. auch die Einfuhr von
"Bürodeschnische Erzeugnisse" (pyrotechnische),
West-Zeitungen, West-Musik (-kassetten, meist im Auto-Kassettenrecorder vergessen)
und das ebenfalls in dem "demokratisch-sozialistischen Staat" sehr beliebte
"kapitalistische" Monopoly-Spiel.

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1936 verbot
schon einmal die Nationalsozialistische Diktatur
dieses Brettspiel
in Deutschland,
weil die Berliner Havel-Insel Schwanenwerder, die damals überwiegend von
reichen jüdischen Hausbesitzern bewohnt wurde, darauf die teuerste Adresse war.

Da die Deutschen mit jüdischen Glauben die Insel verlassen und emigrieren mussten,
nutzten Schauspieler/innen und Nazigrößen die "günstig erworbenen" Grundstücke
sowie Häuser für den Eigenbedarf.
Von 1936 bis 1945 wohnte auch die bekannteste Nazigröße, der Propaganda-Minister
Joseph Goebbels auf der Insel.
Vorbesitzer seines Anwesens war der jüdische Bankdirektor Oskar Schlitter (* 1868; † 1939).

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in dem "Wirtschaftsgebäude" des Grundstückes,
in dem Goebbels seinen Fuhrpark und die SS-Wachmannschaften untergebracht hatte,
die "Wache 3" der Wasserschutzpolizei - bis 2009 auf Schwanenwerder stationiert.


Diese ist aufgelöst worden und das Grundstück wurde zum Verkauf angeboten.

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An der ehemaligen "Hinterlandsicherungsmauer" Bornholmer Str., der Gedenkort.
An der ehemaligen, noch stehenden DDR "Hinterlandsicherungsmauer" (200 m Rest) - Sichthindernis für DDR-Bürger,
 die seit 2001 unter Denkmalschutz steht, in der Bornholmer Str. - an der Bösebrücke. 


"Der Platz des 9. November 1989"


Gedenkort Mauerfall in Berlin, Bornholmer Str.
Der Gedenkort mit Text- und Fototafeln wurde erst zum 21. Jubiläum des Mauerfalls im Jahr 2010 aufgestellt.



Mauerfall - Dezember 1989 und die Rede von Ex-Bundeskanzler Kohl
Maueröffnung:  Ansprache des damaligen Bundeskanzlers Kohl (* 1930; † 2017) am Brandenburger Tor im Dez. 1989,
auf das Foto klicken.
Lautsprecher.jpg (1231 Byte)



 
  Mauer-Gedenkstätte in der Ackerstr. / Ecke Bernauer Str.
Foto: 9. November 2004

Zum Gedenken an die Maueropfer der DDR-Diktatur -
am "Eisernen Vorhang" der Mauer-Gedenkstätte Bernauer Str. / Ecke Ackerstraße.




Mauer Gedenkstätte in Berlin, Bernauer Str./ Ecke Ackerstraße
Gedenkstätte "Berliner Mauer" in der Bernauer Str. / Ecke Ackerstraße.

Ein 70 m langes Teilstück der Berliner DDR-Mauer, links und rechts symbolisch der "Eiserne Vorhang" ,
mit einem Mauerwachturm und dem Todesstreifen, dem so genannten
"Antiimperialistischen Schutzwall"
zwischen dem erhaltenen,
letzten
Original der innerdeutschen Grenze, auf dem Gelände des Friedhofs der Sophienkirchgemeinde.


Aufgenommen vom Aussichtsturm der Mauer-Gedenkstätte Dokumentationszentrum:
Ecke Bernauer Str. / Ackerstraße
,
nahe dem U-Bahnhof Bernauer Str. und S-Bahnhof Nordbahnhof.
Informationen: Telefon 030 - 464 10 30



Die Kapelle der Versöhnung im Mauerstreifen
Links im Bild, die Kapelle der Versöhnung (Stampflehmbau) im ehemaligen Mauerstreifen,
auf den Fundamenten der gesprengten Versöhnungskirche - davor das "Läutegerüst" mit den geretteten Glocken der Kirche,
man hat auf eine Rekonstruktion verzichtet.

Die alte Versöhnungskirche wurde 1985 auf Geheiß der Organe der DDR von den DDR-Grenztruppen gesprengt,
nachdem sie seit dem Mauerbau - 13. August 1961 - unzugänglich im Todesstreifen lag.



 
In der Kapelle der Versöhnung - Bernauer Straße
Der Raum der Kapelle der Versöhnung, mit dem alten geretteten Altar.



 
Skulptur "Reconciliation" - "Versöhnung" vor der Kapelle der Versöhnung
Die Skulptur "Reconciliation" vor der Kapelle der Versöhnung.

Die von der Bildhauerin Josefina de Vasconcellos (* 1904; † 2005) geschaffene Skulptur
ruft nach den Verheerungen des Zweiten Weltkrieges zur Versöhnung auf.

Die englische Bildhauerin brasilianischen Ursprungs war die älteste Bildhauerin weltweit (101 Jahre).

Exemplare stehen an Orten, die vom Krieg besonders betroffen waren:
in der Kathedrale von Coventry, im Friedensmuseum Hiroshima
 und im ehemaligen Grenzstreifen an der Berliner Mauer.



 
Ehemaliger Grenzstreifen der Berliner Mauer
Ehemaliger Grenzstreifen an der Berliner Gedenk-Mauer - heute auf 1,4 km erweitert - in der Bernauer Straße,
der natürlich zu DDR-Zeiten nicht begrünt war.

Dort lag eine Schicht mit losem Sand, der immer geharkt wurde, um eventuelle Fußspuren von DDR-Flüchtlingen zu erkennen.

Die schmalen Stelen im Vordergrund symbolisieren die damals dort vorhandene so genannte "Hinterland-Sicherungs-Mauer"
als Sichtsperre für die DDR-Bürger.

Dann folgt die "Linie" des elektrischen Stolperdrahtes und der "DDR-Postenweg" - mitten im Todesstreifen,
der dort mit NVA-Trabi-Jeeps von den DDR-Grenztruppen zur Kontrolle des Grenzstreifens befahren wurde.



 
Das Fenster des Gedenkens - Todesopfer an der Berliner Mauer
Das "Fenster des Gedenkens" steht im ehemaligen Grenz-Todesstreifen an der Bernauer Straße.

Es zeigt Porträts von Todesopfern an der Berliner Mauer, die den Diktatur-Staat durch Flucht verlassen wollten.



 
East Side Gallery  -  Rest der Berliner DDR-Mauer
Die East Side Gallery (Rückseite) - Reste der Ost-Berliner DDR-Mauer,
mit Sicht aus dem ehemaligen Todesstreifen an der Ober-Spree (Mühlenstrasse),
nahe der Oberbaumbrücke und dem S- sowie U-Bahnhof Warschauer Straße.

Nach der Maueröffnung besser genutzt von dem Graffiti-Künstler Christian "Lake" Wahle
und 2002 mit dieser
Karikatur "Mauer - Szenerie / Finale" versehen:

Der sozialistische Bruderkuss mit Leonid Breschnew (* 1906; † 1982) und Erich Honecker (* 1912; † 1994).

Der Schatten an der Mauer (rechts) symbolisiert nicht den "Telespargel mit Abrissbirne", sondern ist
zufällig, durch Sonneneinwirkung auf die "störenden" Laterne, entstanden.

Die zweite Diktatur Deutschlands wurde durch die friedlichen Freiheitsbewegungen
in der DDR und in den Ostblockstaaten besiegt.
 


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Guter - Günter Schabowski (* 1929; † 2015) - SED - Mitglied des Politbüros des ZK der SED
und
schlechter - Hans Eichel (* 1941) - SPD - 1999 bis 2005 Bundesminister der Finanzen
 
Irrläufer der Politik.

Der Nationalfeiertag zur Wiedervereinigung Deutschlands
- 3. Oktober 1990 -
sollte im November 2004 aus Kostengründen abgeschafft werden !

Beschämend für das "arme", nun einig Vaterland.

 

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Auf diese Idee wäre er nie gekommen, unser
Willy Brandt (hier anklicken) !


Seine Ansprache nach dem Mauerbau 13. August 1961 an die Grenztruppen der DDR:

"Lasst Euch nicht zu Lumpen machen!"


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Auch folgende Fotos gehören noch zum Mauerfall - nach 20 Jahren.
 

Frohnauer Funkmast am 08-02-2009
Der 358 m hohe Funkmast am Jägerstieg in Frohnau - rechts, neben der Invaliden Siedlung.

Das zweit höchste Bauwerk Berlins ist seit dem 8. Februar 2009 aus dem Stadtbild an der
Stadtgrenze zu Hohen Neuendorf (Land Brandenburg - Oberhavel / OHV) verschwunden.

 

1979 ging der Turm nach einer Bauzeit von sechseinhalb Monaten in Frohnau in Betrieb.
Errichtet wurde er unter der Leitung von Bauingenieur Werner Hampel (* 1939).

 Der Frohnauer Turm wurde gebaut, damit West-Berliner und Westdeutsche, über das Gebiet
der DDR hinweg, miteinander telefonieren konnten.

Die Richtfunkstrecke von Berlin-Frohnau nach Gartow an der Elbe (Niedersachsen) wurde von
den  "Organen der DDR" nicht gestört, sie hörten diese aber ab.

In den 80er Jahren wurden deshalb nachträglich auf der Plattform in 324 m Höhe zwei
abhörsichere Kabinen für die französischen und amerikanischen Alliierten eingebaut.
 

Nach der Wiedervereinigung wurde er für die "abhörsichere" Telefongesprächsübertragung
nicht mehr gebraucht, musste aber weiterhin, mit hohen Kosten, gewartet werden.
 
Frohnauer Sendemast am 08-02-2009  / 13:10 Uhr   Frohnauer Sendemast gesprengt am 08-02-2009  / 13:10 Uhr
20 Jahre nach dem Fall der Mauer fällt damit auch eines der letzten Relikte des "Kalten Krieges".
Erstmals in Europa wurde ein so hohes Bauwerk gesprengt.
Am 8. Februar 2009 gegen 13:10 Uhr fiel der Turm planmäßig.

Ein wenig erschreckend mit anzusehen, wie schnell und "einfach" dieser
große Turm durch neuzeitliche Sprengtechnik zum Fallen gebracht wurde.


Frohnauer Sendemast steht nicht mehr 08-02-2009  / 13:10 Uhr
Die Explosionswolke verzieht sich gen Osten.
  
Der stehen gebliebene 117 Meter hohe Antennenmast auf dem Sendeturmgelände im
Frohnauer Forst wird noch für
Funkanwendungen durch die Funkturm GmbH genutzt.

Einigen Berlinern und Brandenburgern wird der Orientierungspunkt, von der
Autobahnfahrt aus Richtung Norden - an der Grenze nach Berlin - sicher etwas fehlen.
    
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