![]() für Quereinsteiger |
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Der Gendarmenmarkt in der historischen Mitte Berlins. Einer der schönsten Plätze Europas - über 320 Jahre alt. Er wurde seit Oktober 2022 nachhaltig, denkmalgerecht saniert und umgestaltet. Nach fast zweieinhalb Jahren wurde die Sanierung abgeschlossen und im März 2025 der Platz wiedereröffnet. Der rund 3,3 Hektar große Platz liegt inmitten des ehemaligen Stadtviertels Friedrichstadt. Er nimmt drei der Karrees ein und wird begrenzt durch die Französische Straße im Norden, Charlottenstraße im Westen, Mohrenstraße im Süden und Markgrafenstraße im Osten. Die Jäger- und die Taubenstraße werden durch den Platz unterbrochen (Fußgängerzone). In der Nähe befinden sich die Botschaftsgebäude von Belgien, Griechenland, Irland und Slowenien, auch das Gebäude des Deutschen Städtetags. Zu erreichen ist der Platz vom U-Bahnhof Friedrichstraße mit der U6 in Richtung Alt-Mariendorf oder vom U-Bahnhof Alexanderplatz mit der U2 in Richtung Ruhleben bis zur U-Bahnstation Stadtmitte bzw. Hausvogteiplatz und kurzem Fußweg. ***************************************************************************************************************************** *) Beschreibung aus dem Jahr 1900: .......und mit dem ehemaligen Gendarmenmarkt, dem jetzigen Schillerplatze, der den deutschen und französischen Dom ( 1705 erbaut ) mit den beiden schönsten Türmen Berlins, sowie Schinkels prächtiges Schauspielhaus umschließt, das schönste und bedeutungsvollste Stück der deutschen Kaiserstadt. Von hier aus hat sich in immer größeren Kreisen die Residenz ausgereckt und ausgestreckt; von hier aus schoben sich die Häusermassen nach allen Seiten vor; hier zeigt sich das öffentliche Leben am fieberhaftesten, von hier aus durchzucken die Nachrichten bedeutender Ereignisse die ganze Stadt und veranlassen die Bevölkerung nach diesen Viertel zu strömen. ***************************************************************************************************************************** |
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Deutscher
Dom an der Südseite des Gendarmenmarktes. An der rechten Seite angeschlossen ist der Hauptraum der ehemaligen Neuen oder Deutschen Kirche, über der sich ebenfalls eine runde Kuppel wölbt, mit einem Durchmesser von rund 23 Meter. Der Bau mit dem Kuppelturm dient seit seiner umfassenden Rekonstruktion in den späten 1990er Jahren als Ausstellungsort für den Deutschen Bundestag. Seit 2002 beherbergt er auf fünf Ebenen die Parlamentshistorische Ausstellung. Rechts, in der Mitte des Platzes der beiden Turmbauten, steht das Konzerthaus Berlin (Königliches Schauspielhaus). Hinter dem Deutschen Dom steht das 8-stöckige Hilton Hotel. Foto im April 2003 vom Außenrundgang der Kuppel des Französischen Doms aufgenommen. Geöffnet bis Oktober, zwischen 11:00 und 19:00 Uhr. Auf dem Platz, die im Aufbau befindliche Filmkulisse für die Neuverfilmung des Klassikers "In 80 Tagen um die Welt", die von den Filmstudios Babelsberg durchgeführt wurde. |
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Einer der vier
neunfach gegliederten Kandelaber, bekannt als "Schinkelleuchten",
auf dem Gendarmenmarkt. Mitte des Platzes (links) steht das Konzerthaus Berlin (Königliche Schauspielhaus) und an der Nordseite des Gendarmenmarktes der Französische Dom. In dem Kuppelturmgebäude, der einen begehbaren Außenrundgang hat, befindet sich das Hugenottenmuseum. Von 1701 bis 1705 durch Jean Louis Cayart (* 1645; † 1702) und Abraham Quesnay (* 1666; † 1726) erbaut. Links angebaut ist die Französische Friedrichstadtkirche mit dem Walmdach (dreieckige Dachfläche). Der 70 m hohe Turm wurde nach Plänen von Carl von Gontard (* 1731; † 1791) ausgeführt, gleich dem des Deutschen Doms. 1905 wurde der Dom nach Plänen von Otto March (* 1845; † 1913) erneuert. 1944 durch Kriegseinwirkung zerstört, von 1978 bis 1983 wieder aufgebaut. Wegen der Kuppelform der Türme setzte sich schon bald für die beiden Kirchen auf dem Platz die Bezeichnung "Dom" durch. |
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In der Französischen
Friedrichstadtkirche finden Gottesdienste und Konzerte, aber auch Tagungen der Evangelischen Akademie und anderer Veranstalter statt. Entsprechend dem reformierten Gottesdienstverständnis ist der barocke Innenraum, als Saalkirche, schlicht gehalten. Der Raum wird von der Kanzel an der Ostseite, dem Ort der Verkündigung, dominiert, darunter befindet sich der einfache Abendmahlstisch mit der Bibel, einen Altar gibt es nicht. An der Westseite befindet sich über dem Eingangsbereich die Orgel, welche 1985 durch die Bautzener Orgelbaufirma Hermann Eule (seit 1872) neu eingebaut wurde. Gründer der Firma war Hermann August Eule (* 1846; † 1929) Da es in der reformierten Tradition auch ein Bilderverbot gibt, gibt es in der Kirche weder eine bildhafte Darstellung noch ein Kreuz. |
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******************************************************************************************************************************** Die Geschichte der französisch-reformierten Kirche zu Berlin und Potsdam ist untrennbar mit dem Edikt der französischen Krone vom 18. Oktober 1685 verknüpft. In diesem Edikt von Fontainebleau wurde das Toleranzedikt von Nantes zurückgenommen und damit die 850.000 Hugenotten (franz. Protestanten), etwa 8 Prozent der französischen Gesamtbevölkerung, in den Stand von geächteten Außenseitern versetzt. Der reformierte Gottesdienst wurde verboten, die reformierten Kirchen zerstört und nicht zum Abschwören bereite Prediger wurden des Landes verwiesen. Trotz eines Auswanderungsverbotes flohen ca. 200.000 Protestanten in verschiedene europäische Länder. Etwa 30.000 der Flüchtlinge wurden in Preußen, Brandenburg bzw. in der Stadt Berlin aufgenommen. Gefördert wurde diese Entwicklung durch Kurfürst Friedrich Wilhelm (* 1620; † 1688), der in seinem Einladungsedikt vom 29. Oktober 1685 den Zuwanderern eine freie, öffentliche Religionsausübung in französischer Sprache und nach reformierter amtlicher Form des kirchlichen Gottesdienstes gestattete. Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) sank die Zahl der Einwohner Berlins dramatisch von 100.000 auf etwa 6.000. Unter der Regierung des Großen Kurfürsten (1640-1688) stieg sie wieder auf 20.000, vor allem, weil Friedrich Wilhelm nach der Wiederzulassung einer jüdischen Gemeinde mit dem Edikt von Potsdam ( 29. Oktober 1685) auch die französischen Hugenotten ins Land geholt hatte. 6.000 von ihnen ließen sich in Berlin nieder, vor allem in der Dorotheen- und der Friedrichstadt. Damit war etwa jeder fünfte Berliner um 1700 von französischer Herkunft. Die Bezeichnung "Hugenotten" wird abgeleitet von "Huguenots", einem Spottnamen für die französischen Protestanten. ******************************************************************************************************************** Hugenottenmuseum im Französischen Dom Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag von 12:00 bis 17:00 Uhr |
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Konzerthaus Berlin (Königliches
Schauspielhaus), 1818 - 1821 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel (* 1781; † 1841) auf den Grundmauern des 1817 abgebrannten Nationaltheaters errichtet, eingefasst im Süden (links) vom Deutschen Dom und im Norden (rechts) vom Französischen Dom. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg konnte das historische Bild der äußeren Gestalt des Gebäudes wiederhergestellt werden. Die Sandsteinfassade und der Skulpturenschmuck mit den "neun Musen": 1. Klio - Geschichtsschreibung, 2. Euterpe - Lyrik/Flötenspiel, 3. Melpomene - Tragödie, 4. Erato - Liebesdichtung, 5. Terpsichore - Chorlyrik/Tanz, 6. Urania - Astronomie, 7. Thalia - Komödie, 8. Polyhymnia - Gesang und 9. Kalliope - Rhetorik/Philosophie. Auf den Giebelspitzen des Portikus (Säulenhalle) und den beiden Seitenflügeln, die Figurenzyklen in den vier großen Reliefs der dreieckigen Giebelflächen (Tympana) mit der "Geschichte der Niobe (Mythologie)", dem "Bacchanal (Bacchusfest - Weinfest - im antiken Rom)" und der "Befreiung der Eurydike durch Orpheus", ![]() dem in Kupfer getriebenen Apollo im von Greifen (geflügeltes Fabeltier, halb Adler - halb Löwe) gezogenen Streitwagen, dem Pegasus (geflügeltes Pferd) auf der Rückseite und den vier Opferschalen auf dem Dach des Theatersaales, konnten restauriert beziehungsweise nach altem Vorbild neu angefertigt werden. Ebenso die auf den Seitenwangen der großen Freitreppe vor der Hauptfassade platzierten markanten Bronze-Skulpturen, ![]() ![]() mit Löwe beziehungsweise Panther, die auf ihrem Rücken musizierende Genien tragen. Erschaffen von dem Bildhauer Christian Friedrich Tieck (* 1776; † 1851), dessen Thema hierfür die Macht der Musik war, die selbst wilde Tiere zähmen kann. |
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Portal des
Königlichen Schauspielhauses, ab 1994
"Konzerthaus
Berlin" genannt. Die Reliefs der Giebelfelder und die Musengestaltung des Daches sowie die Bronze-Skulpturen auf den Seitenwangen der Freitreppe stammen von Christian Friedrich Tieck (* 1776; † 1851) das große Relief am Fronttor von Johann Gottfried Schadow (* 1764; † 1850). Christian Daniel Rauch (* 1777; † 1857) schuf den Giebel des Theatersaales. Vor dem Schauspielhaus steht das Schillerdenkmal, 1871 von Reinhold Begas (* 1831; † 1911) geschaffen. ***************************************************************************************************************************************************************** Nach der Märzrevolution 1848 tagte im Gebäude der Singakademie - heute Maxim Gorki Theater - Am Festungsgraben 1 und 2 ), vom 22. Mai bis in den Sept. 1848, die erstmals aus allgemeinen Wahlen hervorgegangene Preußische Nationalversammlung. Sie sollte eine Verfassung für das Königreich Preußen ausarbeiten. Von der Singakademie siedelte die Versammlung in das Schauspielhaus am Gendarmenmarkt über, bis die Regierung am 9. November 1848 ihre Ausweisung in die Stadt Brandenburg verfügte. Am 10. November 1848 traf General Friedrich von Wrangel (* 1784; † 1877) mit seinen Truppen in Berlin ein und verlieh dieser Forderung ultimativ Nachdruck. Am 5. Dezember 1848 löste eine königliche Order die Nationalversammlung auf. Die von ihr erarbeitete demokratische Verfassung wurde vom König zwar abgelehnt, aber viele grundlegende Artikel fanden Eingang in die revidierte Verfassung von 1850, die in Preußen bis 1918 galt. Inschrift einer Bronzetafel am Schauspielhaus, rechts vom Aufgang. ***************************************************************************************************************************************************************** |
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Im Konzerthaus Berlin
- der Große Saal. Aus dem Dresdener Hause Jehmlich (seit 1808), der weltweit älteste Orgelbaubetrieb der immer in Familienhand lag, stammt die große Orgel, eine der repräsentativsten Orgeln Berlins. Sie besitzt 74 Register und 5811 Pfeifen. |
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Friedrich
von Schiller (* 1759; † 1805)
- am 9. Mai 2015 war der 210. Todestag ************************************************************************************************** Vor über 220 Jahren, am 9. Mai 1805, starb in Weimar der am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geborene Dichter Friedrich von Schiller. Nur 46 Jahre wurde er alt. Diese kurze Lebenszeit genügte ihm für seine Karriere als Dramatiker, Lyriker und Historiker, die ihm Dichterlorbeer, Standesadel und - als Klassiker - Unsterblichkeit eintrug. ![]() |
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Auf dem Platz vor dem
Konzerthaus steht das Schillerdenkmal, 1871 von Reinhold Begas (* 1831; † 1911) gestaltet. Der Gendarmenmarkt hieß um 1900 Schillerplatz. ********************************************************************************************************************************************** |
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Das folgende Foto wurde mir freundlicherweise von Herrn Heyde, aufgenommen bei einem Besuch 2002 in seiner alten Heimatstadt Berlin, zur Verfügung gestellt. ![]() |
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Der Gendarmenmarkt, mit
Konzerthaus und "Französischer Dom". |
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Deutscher Dom am Gendarmenmarkt, dahinter das
Hilton
Hotel. 1701-08 wurde der auch unter dem Namen Neue Kirche bzw. Deutsche Kirche bekannte Deutsche Dom nach Plänen von M. Grünberg (* 1655; † 1706) durch den Schweizer Baumeister Giovanni Simonetti (* 1652; † 1716) errichtet. Unter Friedrich dem Großen (* 1712; † 1786) erhielt die Kirche nach Plänen von Carl von Gontard (* 1731; † 1791) eine Säulenvorhalle und den 70 m hohen Kuppelturm, gleich dem des Französischen Doms. Der Turm stürzte während der Bauarbeiten am 28. Juli 1781 ein und musste neu errichtet werden. Wegen der Kuppelform der Türme setzte sich schon bald für die beiden Kirchen auf dem Platz die Bezeichnung "Dom" durch. |
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********************************************************************************************************************************* Hans Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (* 1699; † 1753) war nicht nur der königliche Baumeister Friedrichs II., sondern auch sein Freund. Beim Bau von Park und Schloss Sanssouci, nach den Plänen von Friedrich II., kam es zum Zerwürfnis zwischen den Freunden. von Knobelsdorff starb am 16. September 1753 in Berlin und wurde am 18. Sep. 1753 in der Gruft der Neuen (Deutschen) Kirche, heute Deutscher Dom, auf dem Gendarmenmarkt bestattet. 1757 wurde nebenan sein Freund, der Hofmaler Antoine Pesne zur letzten Ruhe gebettet. ********************************************************************************************************************************* Herzlichen Dank an Herrn Kroll aus Berlin-Tempelhof - Stadtentwicklungsamt - leitender Baudirektor a.D. für folgenden Hinweis: Beim Umbau der Deutschen Kirche (Deutscher Dom) 1881 bis 1882 am Gendarmenmarkt in Berlin verlegte man die sterblichen Überreste der Gräber auf einen der Friedhöfe am Halleschen Tor. Das Grab war durch eine Marmortafel und einen Putto (kleiner Knabe) gekennzeichnet. Diese Grabanlage fiel einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg zum Opfer und ist danach von einer Straße überbaut worden. ********************************************************************************************************************************* Auf dem Kirchhof Jerusalem und Neue Kirche II, im (West-)Berliner Bezirk Kreuzberg vor dem Halleschen Tor - Zugang von der Zossener Straße - erinnert nur noch ein einfacher, schmuckloser weißer Gedenkstein aus Marmor, ein Kenotaph (Epitaph) an die Künstler - Gedächtnismal, das nicht identisch mit der Grabstelle ist - ![]() als Ehrengrab (?) - bis 2014 (!) - des Landes Berlin an den Baumeister Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (* 1699; † 1753), Architekt Friedrichs II., Gartengestalter sowie Maler und Hofmaler Antoine Pesne (* 1683; † 1757) am Hofe Friedrichs I. und II. Die umstrittene Löschung des "Kenotaphs" durch den Berliner Senat als Ehrengrabstätte für Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff und damit auch für Antoine Pesne wurde nach erfolgter Prüfung 2014 nicht verlängert, weil es sich um einen Gedenkstein und nicht um ein reales Grab handelt. Laut dem Berliner Senat sind die Verdienste der Künstler und die Bedeutung ihrer Werke unbestritten. Foto: Februar 2008 *************************************************************************************************************************** Das barocke Wohnhaus von Knobelsdorff, 1750 erbaut - in dem er aber nie gewohnt hat - steht noch heute am Alten Markt in Potsdam, rechts neben dem Alten Rathaus. Die Arbeiten von Pesne können heute noch, u.a. auch am Schloss Sanssouci, bestaunt werden. *************************************************************************************************************************** |
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Gegenüber dem Konzerthaus steht u.a. das
Gebäude der ehemaligen
"Preußischen Seehandlung". Das alte Gebäude von 1777 der Preußischen Seehandlung - vormals 1735, "Domestikenhaus" für Beamte des Hofes, wurde 1901 für die ehemalige "Preußische Staatsbank" abgerissen und umgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das nicht zerstörte Haus wieder hergerichtet; 1946 wurde in Deutschland das Gebäude als "Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin" wiedereröffnet und setzte zumindest teilweise die Tradition der "Preußischen Akademie der Wissenschaften" fort. Zu den Wissenschaftlern die im Laufe der Zeit an der "Preußischen Akademie der Wissenschaften" gewirkt haben gehören unter anderen: Leonhard Euler (* 1707; † 1783), Andreas Sigismund Marggraf (* 1709; † 1782), Franz Carl Achard (* 1753; † 1821), Wilhelm (* 1767; † 1835) und Alexander von Humboldt (* 1769; † 1859), Jacob (* 1785; † 1863) und Wilhelm Grimm (* 1786; † 1859), Rudolf Virchow (* 1821; † 1902), Max Planck (* 1858; † 1947) und Albert Einstein (* 1879; † 1955). 1972 erfolgte die Umbenennung von "Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin" in "Akademie der Wissenschaften der DDR". Zu DDR-Zeiten hieß dann der Gendarmenmarkt - ab 16. August 1950 - Platz der Akademie. ![]() Die "Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften" am Gendarmenmarkt ist eine 1992 durch Staatsvertrag zwischen den Bundesländern Berlin und Brandenburg neu gegründete Wissenschaftsakademie. |
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Berlin
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